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Die
Historische Dreibogenbrücke in der Flucht der
Schlossfront, mit dem Reiterdenkmal, das seit 1703 bis zur
Zerstörung durch die Deutsche Wehrmacht im 2.
Weltkrieg hier
stand.
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Nach
dem Krieg wurde die Rathausbrücke
durch eine
behelfsmäßige Brücke ersetzt.
1973
wurden für den Terassenbau des Palastes der Republik die
alten Fundamente weitgehend beseitigt. |
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Der
Brückenentwurf von Prof. Walter A. Noebel, 2. Preis
des Senatswettbewerbs von 1998. Der Entwurf orientiert sich an der
Flucht der
bis heute noch bestehenden Betonterrasse des ehemaligen Palastes der
Republik. Da sie keinen Mittelpfeiler aufweist,
müssen die Traglasten
ausschließlich von überdimensionierten Verankerungen
der Ufer- böschungen
aufgenommen werden; dies hat eine erhebliche Verteuerung der Baukosten
zu
Folge. Die Aufstellung des Reiterstandbildes ist bei dieser
Konstruktion nicht möglich.
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Entwurf
einer am historischen Vorbild orientierten Brücke
(Fotokollage). Der mittlere Bogen wird durch einen
Brückenpfeiler
ersetzt, der auf dem noch vorhandenen Fundament der historischen
Brücke ruht.
Die Rückführung des
Reiterstandbildes an seinen ursprünglichen Standort
ist möglich.
Die
Durchfahrhhöhe und Breite entspricht
die der anderen Innenstadtbrücken und erfüllt somit
die
Anforderungen der Schiffahrt in gleicher Weise, wie sie mit der
gegenwärtigen Brücke erfüllt werden. |
Entwurf:
Dr.
H.Maier/B.Schubert
Kollage: T.D. Boehm |
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